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Ein Plagiatsfall in Kärnten? Diplomarbeit aus Geographie (1992): PC-Programme für den Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht (Ausgewählte Beispiele und didaktische Hinweise). Vielleicht entdeckt noch jemand weitere plagiierte Stellen. Die Universität hat untersucht und kommt zu folgendem Ergebnis.

Die Universität Klagenfurt sieht in dieser Arbeit kein "Plagiat" in dem Sinne, dass eine Betrugsabsicht nachgewiesen werden konnte, da Univ.-Prof. em. Seger seinerzeit die Arbeit genauso wollte: weitestgehend ohne Quellenangaben, mit äußerst mangelhaftem Literaturverzeichnis. Es wäre ja für diese "sehr gute" Arbeit auch keine Literaturarbeit verlangt worden. Die Universität Klagenfurt hält demgegenüber in ihrem Gutachten daran fest, dass diese Arbeit heute mit einem "Nicht genügend" beurteilt worden wäre.

(Doch die Gesetzeslage hat sich seither nicht wesentlich verändert. Auch wenn nur eine Materialsammlung gefordert war, muss man die Quellen der gefundenen Materialien angeben. Diese Diplomarbeit besteht aber zu einem Großteil auch aus einer Literaturarbeit. Prof. Seger wird diese Aspekte auch eingefordert haben. Diese theoretischen Teile sind aber in einem erschreckenden Ausmaß Plagiate. Wer hat nun gegen die damals geltenden Gesetze verstoßen: der Gutachter, der Student, beide? An der Universität fürchtet man, dass mit der Aufdeckung dieses Plagiates (im Sinne einer Fülle von plagiierten Stellen) eine Lawine losgetreten wird. Wer schadet nun der Universität mehr, die Beschwichtiger, die Aufdecker? Und: Ist die systematische Nichtnennung von Quellen ein Betrug oder nicht?)

(Siehe auch: www.puschnigskaernten.at)


Datei:Hornpdfmarkiert.pdf

"Hornpdfmarkiert.pdf" ist die pdf-Datei der Diplomarbeit Gerald Horns. Die plagiierten Stellen sind gelb markiert. Falls die Markierung nicht dargestellt wird, muss man die Datei auf die Festplatte kopieren und dann öffnen.

Der Nachweis findet sich hier: http://de.antiplagkaernten.wikia.com/wiki/Datei:Hornplagiate-nachweis.pdf

Der aktuelle Stand: Es sind noch 15 Seiten dazugekommen. Aus: Geo-Computer 15/16, 1991, Bruno Pohl, Seite: 14-18 und 29-35.

"Ausgerechnet von Prof. Schrettenbrunner soll ich abgeschrieben haben, den ich in Nürnberg besuchte..."

(Vgl. Kleine Zeitung, 16.11. 2011)

Das hat er, der Direktor des BG Tanzenberg in Kärnten, und nicht nur von ihm.

Aus neun Büchern und Aufsätzen werden Textstellen wortwörtlich oder leicht verändert übernommen, die nicht im Literaturverzeichnis aufscheinen. Vor allem zwei Aufsätze sind es, die diese Diplomarbeit ohne Angabe von Titel und Autor "verwendet". (Die Autoren sind Erich Neuwirth und Ingrid Hemmer). Auch Programmbeschreibungen für den Geographieuntericht werden großzügig eingebaut und ebenfalls nicht zitiert und die Originalwerke scheinen größtenteils auch nicht im Literaturverzeichnis auf. Der Programmautor steht zwar in Klammer unterhalb der Kapitelüberschrift, aber das reicht als Quellenangabe ganz und gar nicht aus, zumal die Quellen dafür ebenfalls im Literaturverzeichnis (bis auf wenige Ausnahmen) nicht zu finden sind. Zählt man die vielen Graphiken, Adressenlisten und Softwarelisten, DOS-Befehle usw. ab, deren Quellen ebenfalls im Text nicht angeführt werden, dann bleibt an reiner Eigenleistung ....

Zehn Fußnoten weist die Arbeit auf, neun davon sind Mitbringsel aus plagiierten Stellen.

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    Bearbeitete den Abschnitt: "Hornpdfmarkiert.pdf" ist die pdf-Datei der Diplomarbeit Gerald Horns. Die plagiierten Stellen sind gelb markiert. Falls die Markierung nicht dargestellt wird, muss man die Datei auf die Festplatte kopieren und dann öffnen.
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    Bearbeitete den Abschnitt: Die Universität Klagenfurt sieht in dieser Arbeit kein "Plagiat" in dem Sinne, dass eine Betrugsabsicht nachgewiesen werden konnte, da Univ.-Prof. em. Seger seinerzeit die Arbeit genauso wollte: weitestgehend ohne Quellenangaben, mit äußerst mangelhaftem Literaturverzeichnis. Es wäre ja für diese "sehr gute" Arbeit auch keine Literaturarbeit verlangt worden. Die Universität Klagenfurt hält demgegenüber in ihrem Gutachten daran fest, dass diese Arbeit heute mit einem "Nicht genügend" beurteilt worden wäre. Doch die Gesetzeslage hat sich seither nicht wesentlich verändert. Auch wenn nur eine Materialsammlung gefordert war, muss man die Quellen der gefundenen Materialien angeben. Diese Diplomarbeit besteht aber zu einem Großteil auch aus einer Literaturarbeit. Prof. Seger wird diese Aspekte auch eingefordert haben. Diese theoretischen Teile sind aber in einem erschreckenden Ausmaß Plagiate. Wer hat nun gegen die damals geltenden Gesetze verstoßen: der Gutachter, der Student, beide? An der Universität fürchtet man, dass mit der Aufdeckung dieses Plagiates (im Sinne einer Fülle von plagiierten Stellen) eine Lawine losgetreten wird. Wer schadet nun der Universität mehr, die Beschwichtiger, die Aufdecker? Und: Ist die systematische Nichtnennung von Quellen ein Betrug oder nicht?
    Zusammenfassung: /* Die Universität Klagenfurt sieht in dieser Arbeit kein "Plagiat". Es habe keine Betrugsabsicht nachgewiesen werden können, da der Professor seinerzeit die Arbeit genauso wollte: weitestgehend ohne Quellenangaben, mit äußerst mangelhaftem Liter
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